Ein breites Komitee aus Politik und Wirtschaft steht hinter der Initiative.

Senad Sakic-Fanger
Fraktionschef
Die Mitte Stadt Luzern
«Ich setze mich für diese Initiative ein, weil eine Stadt nur funktioniert, wenn sie sowohl lebenswert als auch erreichbar ist. Nachhaltige Mobilität ist wichtig, aber Veränderungen müssen mit Augenmass erfolgen und die Erreichbarkeit für Bevölkerung, Gewerbe und Dienstleistungen sicherstellen.»
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Benjamin Koch
Präsident
Wirtschaftsverband Stadt Luzern
«Der geplante Abbau der Parkplätze hat weitreichende Auswirkungen auf Alltag und Wirtschaft in unserer Stadt. Vielen war bei der Zustimmung zur Klima- und Umweltstrategie nicht bewusst, wie einschneidend diese Massnahmen tatsächlich sind. Für das Gewerbe und die Bevölkerung bedeutet dies spürbare Einschränkungen bei Erreichbarkeit und Versorgung. Deshalb braucht es jetzt eine ausgewogene Korrektur im Sinne unserer Quartiere.»
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Inhaber
PIXELS
«Flexibler Zugang und Möglichkeit für Kundentermine, Gastro- und Detailhandel-Angebot.»
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Anna-Sophia Spieler
Grossstadträtin
FDP Stadt Luzern
«Der geplante Abbau von 50% aller öffentlichen Parkplätze ist für viele Quartierbewohnende, Geschäfte, Gewerbebetriebe und die Wirtschaft insgesamt ein massiver Einschnitt. Erst die nun vorliegenden konkreten Zahlen haben vielen Menschen das tatsächliche Ausmass dieser Pläne vor Augen geführt. Dank dieser Initiative erhält die Bevölkerung die Möglichkeit, sich bewusst mit dem Parkplatzabbau und seinen direkten Auswirkungen auseinanderzusetzen und darüber zu entscheiden. Ein Abbau von maximal 20 Prozent ist aus meiner Sicht genug.»
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Marko Hotz
Grossstadtrat
SVP Stadt Luzern
«Weniger Parkplätze bedeuten nicht weniger Verkehr – sondern mehr Suchverkehr, höhere Kosten und weniger Attraktivität für Gewerbe, Familien und Pendler. Ich setze auf eine funktionierende Mobilität für alle statt auf einen ideologischen Parkplatzabbau.»
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Mike Hauser
Grossstadtrat und Fraktionschef
FDP Stadt Luzern
«Ein Parkplatzabbau von 50 % käme in vielen Quartieren einem Kahlschlag gleich. Die Anliegen von Anwohnern und Gewerbe müssen dabei ernst genommen werden. Jetzt, wo konkrete Zahlen und Projekte vorliegen, wird erstmals sichtbar, was diese Massnahmen für einzelne Quartiere tatsächlich bedeuten. Luzern muss für alle Verkehrsteilnehmenden erreichbar bleiben, weshalb ein moderater Abbau von rund 20 % der realistischere und verantwortungsvollere Weg ist.»
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Lukas Blaser
Grossstadtrat
FDP.Die Liberalen Stadt Luzern
«Luzern muss auch in Zukunft für alle gut erreichbar bleiben. Das Ziel von lebenswerten und klimafreundlichen Quartieren ist begrüssenswert. Gleichzeitig braucht es angemessene Lösungen, welche die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung und des Gewerbes berücksichtigen. Die Initiative schafft die Grundlage für eine ausgewogene Mobilitätspolitik und stellt sicher, dass Luzern auch in Zukunft für alle zugänglich und attraktiv bleibt.»
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Chantal Brauchli
Grossstadträtin
FDP Stadt Luzern
««Ich unterstütze diese Initiative, weil der geplante Abbau von über 3'000 öffentlichen Parkplätzen die Lebensrealität vieler Menschen zu wenig berücksichtigt. Eine Stadt muss nicht nur lebenswert, sondern auch erreichbar bleiben.
Die Folgen betreffen die gesamte Bevölkerung – von Anwohnerinnen und Anwohnern über Besucher bis hin zu den vielen Menschen, die täglich nach Luzern zur Arbeit kommen. Deshalb braucht es eine Lösung mit Augenmass, die Umweltanliegen ernst nimmt, ohne den Alltag der Menschen und die Attraktivität unserer Stadt unnötig zu beeinträchtigen.»»
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Kurt Zibung
Grossstadtrat
Stadt Luzern
«Eine funktionierende, lebendige und lebenswerte Stadt Luzern benötigt genügend Parkplätze für alle - für die Bevölkerung, für den Individual-Tourismus sowie für die Wirtschaft und für das Gewerbe. Was die Stadt Luzern ganz sicher nicht gebrauchen kann, ist ein grün-ideologisch getriebener Parkplatzabbau. Perfid war, dass man den Parkplatzabbau im 2022 in die Initiative über die Klima- und Energiestrategie gepackt hat. Dies war viel zu vielen Abstimmenden nicht bewusst, dass sie mit einem Ja zu dieser Strategie auch dem Parkplatzabbau zugestimmt haben. Dies gilt es nun mit dieser Initiative zu korrigieren.»
Profil teilen →KSKurt Stadelmann
Grossstadtrat
SVP
«Keine Diskriminierum vom MIV»
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Peter Krummenacher
Grossstadtrat
FDP Stadt Luzern
«Ich unterstütze diese Initiative, weil eine Stadt nur funktioniert, wenn Lebensqualität und Erreichbarkeit im Gleichgewicht bleiben. Nachhaltige Mobilität ist wichtig, doch Veränderungen müssen mit Augenmass erfolgen und für Bevölkerung und Gewerbe tragbar sein.
Ein Abbau von 50 % der öffentlichen Parkplätze wäre für viele Quartiere und Betriebe ein einschneidender Schritt. Erst die konkreten Zahlen zeigen, wie stark diese Massnahmen den Alltag beeinflussen würden.
Ein moderater Abbau von rund 20 % ist aus meiner Sicht der sinnvollere Weg. So lassen sich ökologische Ziele verfolgen, ohne die Erreichbarkeit von Luzern zu gefährden.»
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Rieska Dommann
Grossstadtrat
FDP Stadt Luzern
«Der geplante Abbau von mehr als 3'0000 Parkplätzen findet insbesondere in den Quartieren statt. Die negativen Auswirkungen betreffen dabei Familien, ältere Menschen und Personen, die, z. B. aus beruflichen Gründen, auf ein Auto angewiesen sind, besonders stark.»
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Patrik Schär
Mitglied der Geschäftsleitung
FDP Stadt Luzern
«Luzern benötigt Mobilität für alle verschiedenen Anspruchsgruppen. Dazu gehören neben Fussgängern und Velofahrern auch Personen, die aufs Auto und somit Parkplätze angewiesen sind.»
Profil teilen →UHUrs Hunkeler
Vizepräsident
FDP Die Liberalen Stadt Luzern
«Ich unterstütze einen Abbau von Parkplätzen mit Augenmass.»
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Yves Spühler
Mitglied der Geschäftsleitung
FDP Stadt Luzern
«Ein Ja zu Lösungen. Ich wünsche mir schon lange, dass ein allfälliger Parkplatzabbau mit Augenmass und koordiniert geschieht und intelligente Alternativen zur Verfügung gestellt werden.»
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Thomas Gfeller
Kantonsrat, IFU-Vorstandsmitglied
SVP Stadt Luzern, Info-Forum Freies Unternehmertum (IFU)
«Die Klimastrategie sollte die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigen. Nicht alle Menschen können auf ein Auto verzichten oder ohne Weiteres auf den öffentlichen Verkehr umsteigen. Insbesondere für Berufstätige, Familien und Personen mit eingeschränkter Mobilität bleibt das Auto ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags. Zudem fehlen in vielen Quartieren geeignete Alternativen wie private Einstellhallen oder wohnungsnahe Parkmöglichkeiten. Der geplante Abbau von Parkplätzen trifft daher zahlreiche Betroffene direkt und beeinträchtigt die Attraktivität sowie die Alltagstauglichkeit des Wohnstandorts spürbar.»
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Patrick Hauser
Fraktionspräsident FDP.Die Liberalen
Kantonsrat
«Für die Stadt Luzern als wichtiges Wohn- und Wirtschaftszentrum unseres Kantons ist die Erreichbarkeit und eine realistische Zahl an Parkplätzen von zentraler Bedeutung.»
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Jacqueline Theiler
Kantonsrätin
FDP.Die Liberalen
«Die Halbierung des Parkplatzangebots hätte spürbare Auswirkungen auf zahlreiche Quartiere. Deshalb ist es wichtig, die Bedürfnisse von Bevölkerung und Gewerbe angemessen zu berücksichtigen. Die Initiative setzt hier auf Augenmass und schafft die Voraussetzungen für eine ausgewogene Mobilitätspolitik, die Luzerns Erreichbarkeit langfristig sichert.»
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Nils Gresch
Präsident
Jungfreisinnige Stadt Luzern
«Das Volk hat sich für die Klimastrategie, jedoch klar gegen eine autofreie Stadt Luzern ausgesprochen. Die Stadt will trotzdem über 3200 Parkplätze abbauen…
Wir stehen hinter dem Volksentscheid, finden jedoch, dass der Abbau von 1300 Parkplätzen reicht!
Wer Parkplätze abbauen will, muss dafür sorgen, dass dies sinnvoll, quartiergerecht und ausgeglichen geschieht! Dies funktioniert nicht, wenn einfach blind abgebaut wird.
Parkplatzabbau ja, aber nicht mehr als 20%!»
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Martin Schütz
Vorstand
Wirtschaftsverband der Stadt Luzern
«Der geplante Abbau von Parkplätzen in unseren Wohnquartieren ist ein gravierender Einschnitt in die Lebensqualität und den Alltag der Anwohner. Viele Menschen – darunter Familien mit kleinen Kindern, Schichtarbeitende, Handwerker und ältere oder mobil eingeschränkte Personen – sind zwingend auf ein Auto angewiesen.»
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Moritz Falck
FDP Stadt Luzern
Präsident
«Es braucht einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Erreichbarkeit und Ökologie. Der nun geplante Parkplatzabbau greift zu weit und führt gerade in den Quartieren ausserhalb des Zentrums, wo die Parkgelegenheiten knapp sind, zu unnötig starken Einschnitten in den Lebensalltag der Anwohnenden.»
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Karin Stadelmann
Parteipräsidentin und Kantonsrätin
Mitte Kanton Luzern
«Parkplätze sind wichtig – aber auch der Platz rundherum. Eine gute Parkraumgestaltung hilft, den vorhandenen Raum sinnvoll zu nutzen und die Bedürfnisse von Bevölkerung, Gewerbe und Mobilität in Einklang zu bringen. Diesen Ansatz unterstütze ich aus Überzeugung!»
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Roberto Cossai
Division Head
Fintech
«Für mich geht es nicht nur um Parkplätze, sondern um Transparenz und demokratische Legitimation. Erst mit den nun veröffentlichten Zahlen und Quartierplänen wird sichtbar, welche konkreten Auswirkungen der geplante Abbau öffentlicher Parkplätze haben wird.
Wer den öffentlichen Raum in diesem Ausmass verändern will, sollte die Bevölkerung erneut einbeziehen und praktikable Lösungen für die Betroffenen aufzeigen. Anwohnende, Gewerbe, Handwerker sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität verdienen es, dass ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Eine liberale Politik schafft keine vollendeten Tatsachen, sondern sorgt für nachvollziehbare Entscheidungen, Augenmass und die Möglichkeit zur demokratischen Mitsprache. Deshalb unterstütze ich diese Initiative.»
Profil teilen →GTGabriella Troller-Jenö
-
Retired
«Anwohner mit Auto haben ein Recht, dass der Wohnort ihnen öffentlich zugängliche Parkfelder zur Verfügung stellt. Auch Autobesitzer zahlen Steuern!»
Profil teilen →RFReto Frank
Kantonsrat
Kanton Luzern
«Gut die Hälfte von über 3‘200 Parkplätze abbauen ohne Alternative ist eine Schwächung der Luzerner Infrastruktur zu Lasten des Gewerbes, der Unternehmen und der städtischen Bevölkerung, die auf genügend Parkplätze angewiesen sind. Die Forderung der Stadt Luzern ist nicht nachvollziehbar und erfolgt ohne, dass wirkliche Alternativen angeboten werden. Vulnerable Menschen können mit medizinischer Versorgung kaum mehr erreicht werden.»
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Lucas Zurkirchen
ehm. Co-Präsident FDP Stadt Luzern / ehm. Grossstadtrat
FDP
«Abbau von Parkplätzen wo es Sinn macht, aber ohne ideologischen Zwang. Deshalb JA zur Initiative und zur fairen Parkplatzlösung.»
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Alex Widmer
Geschäftsführer
Hauseigentümerverband Kanton Luzern
«Viele Luzerner Betriebe sind auf Kundinnen und Kunden angewiesen, die mit dem Auto kommen. Der Parkplatzabbau trifft Familien, Private und Unternehmen. Es braucht keine Verlagerung sondern Lösungen, welche Parkplätze erhalten und Quartiere aufwerten.»
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Yves Holenweger
Unternehmer/ Betriebsökonom FH/ CAS IRP-HSG Haftpflicht- u. Versicherungsrecht
Alt-Grossstadtrat
«Ich war früher Grossstadtrat und bekämpfte schon damals den Abbau der Parkplätze und die Projekte/ Massnahmen des Stadtrates und des Grossen Stadtrates gegen den MIV.»
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Sinan Güzelsahin
Inhaber
Acton Academy Schweiz
«Eine lebendige Stadt braucht eine starke Infrastruktur. Man muss dynamisch bleiben und auf alle Verkehrsteilnehmer Acht geben. In einer Zeit, in der so viel Druck auf den Strassen herrscht, ist es unklug, nun auf diese Weise die Flexibilität und Zugänglichkeit aller einzuschränken. Spitex, Handwerker und viele weitere sind ebenfalls auf diese Plätze angewiesen. Denken wir in Solidarität an alle unsere Mitbürger statt mit Ideologie an wenige. Deshalb, ja zu dieser Initiative»
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Roger Mathis
Inhaber / Gemeinderat
Maler Mathis AG / Gemeinderat Ballwil
«Ich unterstütze eine nachhaltige Verkehrspolitik. Diese braucht Augenmass: Quartiere sollen lebenswert bleiben, ohne das lokale Gewerbe und die Mobilität der Bevölkerung unnötig einzuschränken. Die Stimmen von Gewerbetreibenden, Anwohnern sowie Personen mit besonderen Mobilitätsbedürfnissen müssen zum jetzigen Zeitpunkt Gehör finden.»
Profil teilen →WHWerner Held
Grossstadtrat
SVP
«Eine lebendige und freie Stadt braucht eine starke Infrastruktur und eine in der Verfassung garantierte Freiheit. Wir müssen dynamisch bleiben und auf alle Verkehrsteilnehmer eingehen. Wir müssen langes Herumfahren, um einen Parkplatz zu finden , vermeiden. Die Elektrifizierung hat bereits lange stattgefunden, Scheinargumente zur Reduktion von CO2 zu akzeptieren ist falsch. Deshalb, ja zu dieser Initiative»»
Profil teilen →TTTim Taubmann
Geschäftsleitung
Dini-IT GmbH
«Damit wir weiterhin unsere Kunden optimal betreuen können.»
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Stefan Vogel
CEO
iHilfe Powersolutions GmbH
«Wir fahren auch mit Velos zu den Kunden, aber unsere Kunden müssen ihre schweren Computer, Drucker und Monitore auch zu uns zur Reparatur bringen können. Das ist gelebte Nachhaltigkeit. Auch ältere Leute sollen das können und benötigen dazu ihr Auto.
Zudem müssen unsere Techniker zu Kundschaft fahren und ihnen Netzwerkgeräte, Server und Computer bringen können. Auch in der Stadt. Unsere Techniker müssen also zu unseren Kunden hin fahren, dort parkieren, ausladen, installieren und die alten Geräte wieder einladen und mitnehmen können.
Das ist die Realität und die Politik sollte mit der Realität arbeiten, nicht dagegen. Sonst geht der Wegzug der Firmen noch schneller voran und die fahren dann immer von der Aglo in die Stadt und wieder raus und produzierten unnötigen Verkehr. Das ist das Gegenteil von Oekologie und Oekonomie. Man schaue nur die vielen leeren Geschäfte in der Neustadt an und die absurd steigenden Mietpreise, was gewisse Institutionen der Stadt sogar aktiv befeuern. Emmenbrücke klatscht sich derweil in die Hände. Nur, Bummeln in der (Neu-) Stadt wird langweilig, wenn es keine spannenden Geschäfte mehr gibt. Aber das ist ein anderes Thema, das anzupacken wäre.»
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Jana Yaacoub
Geschäftsführerin
Flydeas GmbH
«Ich bin für eine sinnvolle Verkehrsentlastung in Städten. Aber nicht für einen Parkplatzabbau, der am Alltag vorbeigeht. Unternehmerinnen, Unternehmer, Familien und Einzelpersonen brauchen praktikable Parkmöglichkeiten, wenn sie in der Stadt leben und arbeiten. Einen pauschalen Abbau halte ich deshalb für falsch — und unterstütze dieses Komitee.»
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René Schmidli
Geschäftsführer
Rewasch GmbH
«Wir teilen die Meinung, dass eine Aufhebung von max. 20% völlig ausreichend ist.»
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